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Reisen macht Spaß und bildet. Aber Reisen kann auch krank machen, insbesondere, wenn man nicht so entwickelte Länder fährt oder sich außerhalb der großen Städte in den Tropen aufhält. Ich habe mir deswegen einige Gedanken zu Impfungen auf Reisen gemacht. Denn die schönste Zeit des Jahres soll ja in Erinnerung bleiben – aber wegen der schönen Erlebnisse und nicht wegen eines langen und zehrenden Krankenhausaufenthalts.

Andere Länder, andere Krankheiten

In vielen Ländern sind Krankheiten noch an der Tagesordnung, die in Deutschland schon seit Langem ausgestorben sind. Ich habe sogar gelesen, dass es in einigen Ländern sogar noch die Pest gibt. Aber so weit muss es ja nicht gehen; ich will da lieber einmal bei den einfachen Reisekrankheiten bleiben. Zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten gehören:

  1. Hepatitis
  2. Malaria
  3. Dengue
  4. Tollwut
  5. Cholera
  6. Typhus
  7. Hauterkrankungen

Vorsorge ist alles

Ich bleibe bei den meisten Krankheiten, wie zum Beispiel Tetanus und anderen stets geimpft. Für das Reisen benötige ich deswegen nur die Impfungen, die in den entsprechenden Ländern notwendig sind. In Asien ist Malaria zwar noch aktuell, aber in den Großstädten so gut wie ausgestorben. Tiere dagegen sind eher weniger geschützt. Wer also durch Asien reist, sollte sich gegen Tollwut impfen lassen. Wer durch das ländliche Afrika fährt, sollte sich auf Cholera vorbereiten sowie auf Typhus.

Im Zweifel den Arzt fragen

Vor der Reise in ein anderes Land lese ich zwar in Reiseführern. Doch der beste Schutz kann nur ein Arzt, eventuell ein Tropenarzt bieten. Die wissen, welche Impfungen wirklich benötigt werden. Ein aufklärendes Gespräch gehört auf jeden Fall zur Reisevorbereitung dazu. So lassen sich durchaus Impfungen und Kosten sparen und auch unnötige Nebenwirkungen durch diese verhindern. Lieber diese paar Minuten beim Arzt verbringen, als später Wochen oder Monate im Krankenhaus.